Übung Nummer 3: Tibetanische Acht

Die Tibetanische Acht


Die tibetanische Acht ist bekannt aus der Tibetanischen Medizin und vielen anderen Kulturen. Sie harmonisiert den Energiefluss in Form einer Acht.

Man nimmt an, dass das Fahren einer Acht über dem Körper, die feinstofflichen Energien ausgleicht. Diese Technik wurde ursprünglich in tibetischen Spitälern zur Wundheilung eingesetzt.


Wann kann die Übung angewandt werden:


Das Fahren einer liegenden Acht eignet sich gut bei Wundheilungen, Verletzungen, Narbenheilung, Schmerzen, usw. Ausserdem kann sie auch an einzelnen Körperteilen angewandt werden, z.B. Gelenke, Augen, Schmerzstellen usw.


So funktioniert’s:



Man berührt mit der einen Hand leicht die Positiven Punkte an der Stirn (siehe Blogeintrag vom 07.11.21) und mit der anderen Hand fährt man leicht über die Wunde oder Schmerzstelle eine liegende Acht. Die Hand muss dabei die Verletzungsstelle nicht berühren. Dies kann man so lange und so oft wiederholen, wie es einem guttut. Bei der Narbenheilung empfiehlt es sich, die Übung während mehreren Wochen mind. einmal täglich anzuwenden. 

 

Liegende Achtjpg